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 Meine Homepage über die Kurden (von Mazlum K.)

noch im Aufbau

(meine) weiterführenden Sites (noch in Aufbau)

 www.mezo.ag.vu Bilder von kurdischen Städten

 www.mezo3.ag.vu Berichte aus dem Web

 http://www.tester112.ag.vu/s74687.html über Che Guevara und Fidel Castro

 http://www.cybcity.com/brucelee/ Bilder von Burce Lee

Musik + Gedichte (kurdisch+ türkisch)

 www.dilan.com

 www.munzur.com

 www.karizmam.com

 www.rojname.com

"Die Kurden sind das größte Volk ohne einen eigenen Staat, aber mit einer eigenen Geschichte"

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 Radio - Dengê Mezopotamya

 

In der Türkei herrscht keine Demokratie!!!

Dies konnte man bei den Wahlen 2004 in der Türkei erkennen. Die Stimmen für den Partei SHP, die sich für einen gerechten Türkei für die Türken und die Kurden einsetzt, wurden nicht mit gezählt. Zwar haben tausende von Wählern die SHP gewählt, aber die Stimmzetteln wurden anschließend verbrannt oder  in die Mülleimern geworfen. mehr Infos http://www.ozgurpolitika.com/2004/03/31/hab02.html türkisch

Kurden feierten Neujahrsfest in Hannover

Kurden feiern Neujahrsfest

Rund 25.000 Kurden haben am Samstag in Hannover ihr Neujahrsfest "Newroz" gefeiert. "Alles verläuft ganz friedlich", sagte ein Polizeisprecher. Die Feiernden aus ganz Deutschland und den Benelux-Staaten zogen in zwei Demonstrationszügen zum Schützenplatz. Auf Plakaten und in Sprechchören forderten sie unter anderem Freiheit für den inhaftierten PKK-Führer Abdullah Öcalan und erinnerten an den Beginn des Irakkriegs vor einem Jahr. Viele Teilnehmer trugen traditionelle Trachten und die kurdischen Farben rot-gelb-grün.

Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt

Kurden feiern Neujahrsfest

Die Polizei nahm acht Teilnehmer vorübergehend fest, weil sie unerlaubte Symbole der verbotenen Arbeiterpartei PKK zeigten. Vor allem belgische Demonstrationsteilnehmer, wo die PKK nicht verboten sei, hätten entsprechende Fahnen mitgeführt. In der Innenstadt kam es vereinzelt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Dennoch sei es gelungen, den Einkaufs- und Messeverkehr zur CeBIT weitegehend reibungslos abzusichern, so die Polizei.

Symbol des Widerstands
Am "Newroz"-Tag begrüßen die Kurden das neue Jahr und den Frühling. Außerdem ist der Tag auch ein Symbol für den Widerstand ihres Volkes. Das Fest wird unter anderem auch in Afghanistan, Iran und Zentral-Asien begangen.
http://www.ndr.de/ndr/regional/detail_line.phtml?docid=20040320154724

Tote und Verletzte bei Auseinandersetzungen in Südwestkurdistan
Die blutigen Auseinandersetzungen, die am Freitag den 12. März in der Stadt Qamishlo/Südwestkudistan (Nordsyrien) begonnen hatten, als vor einem Fußballspiel arabische Nationalisten Kurden im Stadion angriffen, breiteten sich am Samstag weiter aus. Örtliche Quellen sprechen von bis zu 70 Toten, hunderten Verletzten und ca. 1500 Festgenommenen. Die Festgenommenen wurde alle durch syrische Sicherheitskräfte nach Damaskus verbracht. (...) ISKU - Informationsstelle Kurdistan e.V. 13.03.2004

 

Erneut Kurdisches Fernsehen geschlossen
Die Freiheits- und Friedensstimme 'Medya TV’ zum Schweigen gebracht


Der Sendelizenzantrag des kurdischen Fernsehens Medya TV, das seit 30 Juli 1999 seine Sendung aufgenommen hat wurde vom CSA(Französische Lizenzrat), mit der Begründung, Nachfolgersender für Med TV zu sein, abgelehnt. Die Anwälte des Fernsehens gingen gegen den Beschluss der CSA in Revision. Das französische Revisionsgericht hat heute Morgen den Beschluss der CSA bestätigt. Das Urteil wurde heute dem Pariser Büro von Medya TV übermittelt.

Parallel zu der Urteilsverkündung ging ein Schreiben des Revisionsgerichtes an die Firma ABSAT mit der Aufforderung, die Sendungen sofort einzustellen. Daraufhin wurde ohne die Möglichkeit den Zuschauern eine Erklärung machen zu können, der Sender zum Schweigen gebracht.
Kurdish Centre for Human Rights

 

IHD Diyarbakir veröffentlicht Jahresbericht 2003
Der Vorsitzende des IHD Diyarbakir hat den Jahresbericht für das Jahr 2003 über Rechtsverletzungen im Osten und Südosten veröffentlicht. Der Bericht stellt eine starke Zunahme an Rechtsverletzungen fest. Im Jahr wurden insgesamt 7.100 Rechtsverletzungen festgestellt; in der Zweigstelle haben 1.677 Menschen einen Antrag auf Hilfe gestellt. “Ich hoffe, dass der Generalstaatsanwalt die notwendigen Schritte einleitet, dass diese Rechtsverletzungen nicht noch einmal auftreten” sagte Demirtas, Vorsitzender des örtlichen IHD. (...)
DIHA, Dicle Nachrichtenagentur, 09.01.2004

 

In 11 Regionen Proteste gegen Anschläge in Hewler

Die DEHAP in den Regionen Amed (Diyarbakir), Erxenî (Ücyol), Pîran (Dicle), Çinar, Lice und Bismil protestierte gegen die Anschläge in Hewler (Erbil). Auch in den Regionen Riha Suruc, in Serêkani (Ceylanpinar), in Tetwan (Tatvan), in Sêrt (Siirt) und Misirc (Kurtalan) fanden Demonstrationen und Sitzaktionen statt. [...mehr http://www.kongra-gel.org/modules.php?name=News&file=article&sid=260 ]

 

Freiheit für Leyla Zana!

Zur Ablehnung des Staatssicherheitsgerichts in Ankara, die seit Jahren inhaftierte Kurdin Leyla Zana die Entgegennahme des Sacharow-Preises zu ermöglichen, erklärt Angelika Beer, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:...mehr  http://mezo3.ag.vu/s77981.html

 

Nemand kann dem kurdischen Volk ein Leben ohne Freiheit aufzwingen

Der Gründungskongress des Volkskongresses - Kongra-Gel - fand zwischen dem 27. Oktober und dem 6. November 2003 in den Kandilbergen in Südkurdistan statt. Es nahmen 360 Delegierte aus vielen Ländern teil. Unter dem Vorsitz von Zübeyir Aydar wurden 41 Personen in den Exekutivrat, in den Disziplinarausschuss 11 Personen gewählt. Abdullah Öcalan wurde im Volkskongress zur Führungspersönlichkeit des kurdischen Volkes ernannt. Unter den Vizepräsident(inn)en des Kongresses befinden sich Remzi Kartal, Abdullah Hicap, Mizgin Sen, Riza Altun, Rengin Muhamed und Osman Öcalan. ... mehr http://www.kongra-gel.org/modules.php?name=News&file=article&sid=156

 

Die kurdische Frage – Prüfstein für die europäische Demokratie

Anlässlich des Tages der Menschenrechte, den 10. Dezember 2003, fand in Rom in der italienischen Vertretung des Europaparlamentes eine internationale kurdische Konferenz statt, die in Zusammenarbeit vom Kurdistan Informationszentrum, der italienischen Sektion der Internationalen Initiative und der italienischen Abgeordneten Luigi Vinci, Silvan Pisa und Elettra Deiana organisiert wurde. mehr..http://www.kongra-gel.org/modules.php?name=News&file=article&sid=35

 

Türkei folterte die Kurden

Der Europäische Gerichtshof hat die Türkei wegen Folter, Misshandlung und Vertreibung von Kurden verurteilt.

Strassburg. Der Europäische Gerichtshof hat die Türkei abermals wegen Folter, Misshandlung und Vertreibung von Kurden sowie der Zerstörung kurdischer Häuser verurteilt. Die Strassburger Richter stellten am Donnerstag zudem Verstösse gegen die Grundrechte auf Schutz von Familienleben und Eigentum sowie auf angemessene Gerichtsverfahren fest.

Schläge und Elektroschocks

Der erste Fall betraf zwei 35 und 40 Jahre alte Männer, die 1995 wegen mutmasslicher Zugehörigkeit zur verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) im Südosten des Landes festgenommen worden waren. Sie wurden sechs Tage lang in Polizeihaft mit Schlägen, Fusstritten und Elektroschocks misshandelt und an den Armen aufgehängt. Nach ihrer Entlassung stellten Ärzte Blutergüsse am ganzen Körper und Wunden an den Geschlechtsteilen fest, die offenbar von Elektroschocks verursacht wurden. Ein dritter Kurde warf der türkischen Polizei ebenfalls schwere Misshandlungen vor, konnte dies jedoch nicht durch ein ärztliches Attest untermauern. In diesem Fall rügten die Richter, dass die türkische Justiz den Vorwürfen des Mannes nicht nachging. Sie wiesen die Regierung in Ankara an, den Männern Schmerzensgeld von jeweils 12 000 beziehungsweise 5000 Euro zu zahlen.

Häuser in Brand gesteckt

Fünf anderen kurdischstämmigen Klägern muss die Türkei Entschädigungen von insgesamt 185 000 Euro zahlen, weil türkische Soldaten ihre Häuser in Brand gesetzt hatten. Dies geschah im Oktober 1993 bei einem Militäreinsatz gegen mutmassliche PKK-Sympathisanten nahe der osttürkischen Stadt Diyarbakir.
Die heute zwischen 64 und 41 Jahre alten Kurden wurden aus ihrem Dorf vertrieben, sie verloren ihr Hab und Gut. Diese Aktion habe die Familien in Not und Verzweiflung getrieben und sei somit als «unmenschliche Behandlung» zu werten, stellte der Gerichtshof fest. Gegen die Urteile können sowohl die Kläger als auch die türkische Regierung Widerspruch einlegen.

KONGRA-GELKURDISH GoogleAzadiya Welat

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